Schwitzen beim Training: So verhinderst du nervige Schweißfüße beim Sport

Schweißfüße sind den Betroffenen meist sehr unangenehm. Doch die Ursache für Schweißfüße ist nicht mangelnde Hygiene, wie oft angenommen wird, sondern eine Überfunktion der Schweißdrüsen. Vor allem beim Sport kann es immer wieder zu Fußgeruch kommen.

Doch kann jeder etwas dagegen tun, um schwitzende Füße zu vermeiden. Die wirksamsten Mittel haben wir unter www.nie-wieder-schweissfuesse.de gefunden und exklusiv für euch zusammengestellt.

Tipp 1: Schuhe und Socken

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  • Gewöhne dir an, Schuhe und Socken zu lüften. Ideal sind Minustemperaturen, da die Kälte antibakteriell wirkt.
  • Wichtig ist aber auch, dass die Schuhe und Socken, die du trägst, luftdurchlässig sind. Während Baumwolle sich in diesem Sinne gut eignet, solltest du Kunstleder, Nylon oder Seide unbedingt meiden.
  • Du kannst die Entstehung von Fußpilz zu verhindern, wenn du deine Socken oft wechselst.
  • Verwende waschbare Einlegesohlen. Diese können täglich gelüftet werden. Es genügt, wenn du diese einmal in der Woche wäschst. Beim Sport lohnt es sich, Einwegsohlen zu verwenden. Sie sind bequem in Drogerien erhältlich. Geheimtipp: Ideal sind Einlegesohlen aus Zedernholz, die besonders saugaktiv sind.
  • Wenn du oft barfuß gehst, geraten deine Füße erst gar nicht ins Schwitzen. Vor allem in den warmen Sommermonaten solltest du deshalb offene Schuhe tragen.

Tipp 2: Füße waschen

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Wer muffelnden Füßen vorbeugen möchte, sollte seine Füße täglich waschen. Ideal ist es, wenn du dabei eine pH-neutrale Seife verwendest. Achte dabei aber darauf, dass du deine Füße danach auch gründlich trocknest, damit kein Fußpilz entsteht.

Tipp 3: Puder, Deo, Salben, Bäder

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  • In der Apotheke bekommst du viele Hilfsmittel, die dir helfen gegen Schweißfüße beim Sport vorzugehen. Zum Beispiel spezielles Fußpuder, das sowohl für die Füße, als auch für deine Schuhe genutzt werden kann. Es saugt die Feuchtigkeit auf. Dazu musst du deine Füße einfach nach dem Waschen einpudern und ein wenig Puder in die Socken und Schuhe geben.
  • Geeignet sind aber auch Deos für die Füße, die der Schweißproduktion entgegenwirken und gleichzeitig noch pflegen.
  • Mit Bädern aus der Drogerie oder der Apotheke kannst du deine Füße entspannen und gegen den Schweiß vorgehen. Bewährt haben sich die Kneippkur-Wechselbäder, die die Durchblutung anregen.

Tipp 4: Die richtige Ernährung

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Schweißfüße können auch das Ergebnis einer falschen Ernährung sein. Das ist kein Witz. Du solltest deshalb deinen Konsum von Kaffee, Alkohol und Fleisch einschränken und die Schweißproduktion deiner Füße beobachten. Obst und Gemüse dürfen reichlich verzehrt werden. Auch Blutreinigungstees helfen. Trinke ihn vier Wochen lang und deine schwitzenden Füße sind Geschichte.

Wie ist deine Erfahrung mit Schwitzen im Allgemeinen und Schweißfüßen im Speziellen? Ich freue mich auf dein Kommentar.

Viel Spaß und Erfolg im Training!

Eine Antwort auf „Schwitzen beim Training: So verhinderst du nervige Schweißfüße beim Sport“

  1. Toller Tipp, DANKE! Die Zederna Einlegesohlen helfen ja wirklich. Ich habe mir letzte Woche welche im Internet bestellt – und jetzt will mein Freund immer an meinen Füssen schnuppern. „Die riechen so schön nach Zeder“, höre ich jetzt.

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