Tipps zum Strandsport: Warum ein Training am Strand so beliebt ist

Wer seine Ferien am Strand verbringt, sollte nicht nur im Liegestuhl liegen und faulenzen: Es gibt zahlreiche Strandsportarten, die Spaß machen und darüber hinaus die Muskulatur stärken. Man spürt den warmen Sand unter den Füßen, genießt die Sonne auf der Haut und trainiert den ganzen Körper.

Sowohl die Muskulatur als auch die Ausdauer und die Koordination werden bei diversen Strandsportarten effektiv gefördert.





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Fast jede Ballsportart aus der Halle lässt sich auch am Strand spielen: Fußball, Handball sowie Volleyball sind etwa beliebte Strandsportarten. Allerdings sollte man hier beachten, dass Sport am Strand deutlich mehr anstrengt – dafür sorgt der Sand unter den Füßen. Aus diesem Grund müssen eventuell die Regeln angepasst werden, wie zum Beispiel die Spieldauer, die Größe des Spielfelds oder die Spieleranzahl.

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Des Weiteren sind Sportarten wie zum Beispiel Beachball, Frisbee und Boule ebenfalls für das Trainieren am Strand geeignet. Teilweise gibt es inzwischen sogar Strandsportarten, welche ursprünglich von Wassersportarten inspiriert sind. Dazu gehören Kitebuggy-Fahren und das Strandsegeln. Zahlreiche Strandsportarten waren ursprünglich sogenannte Funsportarten. Viele davon sind jedoch mittlerweile zu einem richtigen Wettkampfsport geworden, wie zum Beispiel Beachvolleyball: Es gehört seit 1996 zu den Olympischen Disziplinen.

Wer am Strand gezielt bestimmte Muskeln trainieren möchte, kann außerdem Übungen wie Kniebeuge, Liegestütze und Sit-Ups durchführen. Diese stärken Beine und Arme und sorgen für einen strafferen Bauch. Die Übungen sind nicht nur effektiv, sondern darüber hinaus gelenkschonend und nicht so anstrengend wie auf hartem Hallenboden.



Das sollte man beim Sport am Strand beachten

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Möchte man am Strand Sport treiben, dann sind dafür besonders Ausdauer, Kraft und Reaktionsvermögen erforderlich. Durch den weichen Sand wird vor allem die tiefe Beinmuskulatur stark beansprucht, was für Po und Oberschenkel sehr wichtig ist. Trainiert werden außerdem Koordination, Gleichgewicht und Sprungkraft. Selbst das Herz-Kreislauf-System kommt beim Strandsport stärker in Schwung.



Der weiche Grund schont darüber hinaus die Gelenke, die Bänder und die Sehnen – das ist bei hartem Boden in Hallen anders, wo diese Teile der Muskulatur stärker beansprucht werden. Auch das Risiko, sich zu verletzen, ist im Sand sehr viel geringer. Stürzt man, so fällt man danach weich. Vorsichtig sollte man dennoch sein, denn auf Sand, der unebener ist als ein glatter Hallenboden, knickt man schnell um. Das ist besonders dann der Fall, wenn die Bänder und Sehnen noch nicht an solch eine Belastung gewöhnt sind. Des Weiteren ist es wichtig, den Untergrund vor Beginn des Trainings oder Spiels auf eventuelle Gefahrenquellen, wie etwa Sandkuhlen oder scharfe Muscheln, zu überprüfen.



Den Körper richtig schützen für den Sport am Strand

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Wer am Strand Sport treibt, sollte seinen Körper richtig schützen. Dazu gehören unter anderem eine Sonnencreme mit einem entsprechend hohen Lichtschutzfaktor, Sport-Sonnenbrillen sowie Kopfbedeckungen, die beim Spiel nicht verrutschen können. Weil der Körper zusätzlich mit dem Wasserhaushalt zu kämpfen hat, wenn man sich über mehrere Stunden hinweg in der Sonne aufhält, ist es wichtig, regelmäßig und viel zu trinken, um den Kreislauf in Schwung zu halten. 


Ein Punkt, den man nicht außer Acht lassen sollte, ist die Kleidung. Luftig sollte sie sein, bequem und vor allem atmungsaktiv, denn in der Sonne kommt man schnell ins Schwitzen. Ideal sind daher Materialien wie zum Beispiel Leinen, leichte Baumwolle oder Mikrofaser. Neben spezieller Sportkleidung eignet sich auch Streetwear-Kleidung bekannter Marken sehr gut für den Strandsport. Produkte von BILLABONG etwa lassen die Luft optimal zirkulieren und sorgen dafür, dass Feuchtigkeit schnell nach außen abtransportiert wird. Interessierte können zum Beispiel Mode von BILLABONG auf warehouse-one.de einkaufen und sich ganz bequem nach Hause liefern lassen. So ist man im nächsten Strandurlaub nicht nur sportlich, sondern außerdem stylish gekleidet.

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