Funsportarten: So kannst Du Deine hart antrainierte Fitness auch im Urlaub spielerisch nutzen!

Du willst im Urlaub mal aus Deiner Trainingsroutine ausbrechen und etwas ganz anderes probieren? Dank Funsport bleibst Du fit und aktiv – und wer weiß, vielleicht entdeckt Du hier auch Deine neue Lieblingsfreizeitaktivität!

 

Fun, Fun, Fun: Die Auswahl an Aktivitäten ist groß!

Bobbycar-Rennen, Frisbee-Golf, Paintball, Extrembügeln, Seiltanzen, Longboard fahren: Beim Thema Funsport ist eigentlich (fast) nichts unmöglich. Hinter dem Begriff verstecken sich verschiedene Trend- und Extremsportarten, bei denen der Spaß im Vordergrund steht – und zwar am liebsten in der Gruppe. Du interpretierst zum Beispiel ein Sportgerät völlig neu oder setzt es einfach in einer komplett anderen Umgebung ein. Auch verschiedene Sportarten lassen sich super kombinieren und Regeln durcheinanderwirbeln. Ob ein vermeintlich kurioser Mix aus Golf und Fußball oder Mehrfachkombis aus Tennis, Squash Badminton und Tischtennis (Racketlon) – erlaubt ist, was Fun bringt! Beim Funsport geht es nicht zwingend ums Gewinnen, aber wer Spaß daran hat, so be it! Ganz sauber abgrenzen lässt sich der Begriff Funsport nämlich nicht, auch Sportarten wie Stand-up-Paddling, Beachvolleyball und Kite-Surfen können dazu gezählt werden. Eines ist aber klar: Bei Funsportarten darf es gerne verrückt oder auch mal etwas extremer zugehen, ganz nach Geschmack, Hauptsache Du hast Spaß mit Deinen Freunden! Bereit für unsere kleine Auswahl? Dann los!

 

Wie ein Bum-, Bum-, Bum-, Bumerang … dieser Trend kommt immer wieder an!

Sicher kennst Du den klassischen Bumerang in gebogener Form. Das Wurfgerät ist so konstruiert, dass es in einem Halbkreis wieder zu Dir zurückkehrt nachdem Du es geworfen hast. Was so einfach aussieht, ist allerdings gar nicht so leicht! Damit der Bumerang seine ideale Flugbahn erreicht, kommt es auf die korrekte Technik an. Außerdem ist Kraft gefragt und es gibt verschiedene Disziplinen beim Bumerang-Werfen, zum Beispiel Weitwurf, Langzeitfliegen, Ausdauer und Trickfangen. Im Funsportbereich gibt es den Bumerang darüber hinaus auch noch in anderen Formen. Diese wiederum nehmen Einfluss auf den Schwierigkeitsgrad und benötigten Kraftaufwand. Ein dreiflügeliger Mini-Bumerang aus Papier oder Pappe ist beispielsweise leichter zu handlen als ein klassisches Modell aus Holz. Im Netz gibt es viele Anleitungen, wie Du Dein perfektes Wurfgerät selbst basteln kannst. Ausgerüstet mit dem Bumerang Deiner Wahl kann es entweder allein oder mit Freunden raus in den Park oder an den Strand gehen.

 

Slackline: Seiltanz für Coole

Sicher hast Du schon einmal ein paar Slackliner im Park gesehen, gerade in Studentenstädten sind die lässigen Seiltänzer nicht mehr wegzudenken. Meistens handelt es sich dabei um eine sogenannte Lowline, also ein Gurt der an zwei Fixpunkten recht bodennah aufgespannt ist. Da die Slackline mit 25 bis 35 mm reichlich schmal ist, ist Dein Gleichgewichtssinn gefragt. Zu Anfang versuchst Du einfach, die Strecke auf der Line zu meistern ohne herunterzufallen. Als Fortgeschrittener übst Du Dich in Tricks und kleinen Kunststücken. Übrigens bist Du als Slackliner nicht unbedingt auf gutes Wetter angewiesen, das Equipment gibt es auch für drinnen. Bei uns im Shop findest Du Slacklines und -spots für den Indoor-Bereich, die sich schon für Kids eignen.

 

Die Stadt erobern mit Parkour

Diese Trendsportart aus Frankreich sieht – richtig gemacht – nicht nur absolut genial aus, sie ist auch ein krasses Ganzkörpertraining, das eine gute körperliche Fitness erfordert. Die Stadt wird dabei zum Spielplatz, Du überwindest Zäune, Mauern, Treppen, Geländer – eben alles, was sich Dir in den Weg stellt, auf möglichst effiziente Weise. Wichtig ist ein flüssiger Bewegungsablauf, akrobatische Elemente sind schon fast Voraussetzung beim Parkour.

An Ausrüstung brauchst Du nicht mehr als feste Schuhe und am besten lockere Kleidung – ab geht’s. Nach dem Aufwärmen kannst Du in Deinem eigenen Stil loslegen, feste Regeln gibt es nicht, aber Kontrolle ist ein Muss. Sprünge, Flic Flacs, Rollen, Hangeln, Balancieren … Techniken gibt es viele. Als Anfänger empfehlen wir Dir, den Parkour in einer Gruppe zu erlernen. Ein Trainer zeigt Dir zum Beispiel wie Du sicher springst und landest sowie weitere Grundlagen und Bewegungsabläufe. Denn bei aller Coolness: Sicherheit geht vor!

Über Stock und Stein: Trailrunning

Während der akrobatisch anmutende Parkour in der Stadt absolviert wird, ist Trailrunning die Variante für Naturliebhaber. Der Trendbegriff bezeichnet einen Langstreckenlauf, der abseits von asphaltierten Straßen ausgeführt wird. Gerade auf unebenem Untergrund werden mehr Muskeln beansprucht als beim Joggen auf der Straße. Auch die Konzentration und Ausdauer werden geschult. Wald- beziehungsweise Landschaftsläufer nutzen beispielsweise Trimm-dich-Pfade, Schotter- und Waldwege, Wiesen und Wanderpfade. Der Cross-Trail-Läufer versucht dabei, sich von der Natur leiten zu lassen, abzuschalten und vorhandenen Pfaden zu folgen. Anspruchsvoller geht es beim Cross Adventure zu. Hier geht es durch alpines Gelände und Hindernisse wie Bäche, Äste und Höhenunterschiede müssen gemeistert werden. Perfekt für Abenteurer, die ein sportliches Naturerlebnis suchen.

 

Sandboarding: Abfahrtsspaß im Sommer

Sandboarding schickt das Snowboarden in die Wüste! Erobere die Dünen mit Deinem Board und sause die Abhänge auch im Sommer herunter. Denn was auf Schnee funktioniert, klappt mit Sand allemal! Formica oder Laminex sorgen dafür, dass Dein Board problemlos über den Sand gleitet. Zusätzlich kannst Du es mit Paraffin einwachsen oder mit einer Mischung aus Mineralwasser und Spülmittel einreiben, um die Gleitfähigkeit zu erhöhen. Gängig ist Sandboarding vor allem in den USA und im Westen Südamerikas. Auch in Australien, Nord- und Südafrika und auf der arabischen Halbinsel findet man die Trendsportart. Obwohl Sandboarding am besten in der Wüste klappt, musst Du Deutschland nicht verlassen, wenn Du zum Sandboarder werden willst. Am Monte Kaolino in der Oberpfalz gibt es eine ideale Abfahrtstrecke aus Quarzsand. Dort fanden sogar internationale Sandboarding-Wettbewerbe statt.

 

Verrückter Spielspaß in der Blase: Bubble Football

Zum Abschluss noch ein echter Knaller: Beim Bubble Football stecken alle 12 Spieler in aufblasbaren Bällen, nur Kopf und Unterschenkel schauen heraus. Ziel des crazy Spiels ist es, den Ball ins gegnerische Tor zu bugsieren, doch dabei darf fröhlich getackelt werden. Hier pfeift kein Schiedsrichter Fouls, denn sich gegenseitig vom Spielfeld zu kicken trägt maßgeblich zum Spielvergnügen bei! Die witzige Fußballvariante ist so beliebt, dass es in Deutschland bereits zahlreiche Bubble Soccer-Vereine gibt. Sogar Meisterschaften werden ausgetragen. Infos zu Events, Plätzen und mehr gibt es zum Beispiel beim Deutschen Bubble Football Bund.
Ob Extremsportler, Abenteurer, Artist oder großes Kind: Es gibt eine Menge Funsportarten mit denen Du Dich fit halten kannst. Versuch Dich an einer hier vorgestellten Variante oder werde kreativ und entwickle Deine eigene Idee. Hauptsache Du hast Spaß! Also, worauf wartest Du noch?

 

Warum das Abnehmen nicht mit der Ernährung beginnt

„Esse dies wenn Du abnehmen möchtest“ oder „Mache jenen Sport um Fett zu verbrennen“ usw. Alles Tipps die man irgendwo schon einmal gehört hat; an vielen Tipps ist natürlich auch etwas dran.
Allerdings steht und fällt das Abnehmen nicht mit Ernährung oder Sport, sondern mit einer anderen Sache die von vielen unterschätzt und außer Acht gelassen wird.
In diesem Artikel möchte ich Dir zeigen, worauf es beim Abnehmen in erster Linie ankommt.

Dein Mindset

Wenn ich von Mindset spreche, meine ich damit Deine innere Einstellung. Es geht also darum, wie Du dem Abnehmen gegenüber eingestellt bist.
Viele übergewichtige Menschen die abnehmen möchten sehen den Weg den sie hierfür gehen müssen, als notwendiges Übel an und zwingen sich dazu. Sie haben 5 kg, 10 kg oder 20 kg zu viel auf den Hüften, lesen eine dieser einseitigen „Wunder-Diäten“ in Zeitschriften, starten damit und hoffen darauf, in kürzester Zeit viel Gewicht zu verlieren und schlank zu bleiben.

Was passiert bei solchen Diäten? Nach maximal 2 Wochen wirfst Du das sprichwörtliche Handtuch, weil Du dich zu einer einseitigen Ernährung zwingst die keinen Spaß macht. Du fällst in alte Essgewohnheiten zurück und nimmst ruck-zuck wieder zu.

Genau das ist der Knackpunkt: Sich zu etwas zwingen, zu dem man überhaupt keine Lust hat! Ein erfolgreiches Mindset zeichnet sich dadurch aus, etwas gerne zu tun.

Denn nur dann wirst Du auch die Ausdauer und Disziplin mitbringen, die Du brauchst um sauber Fett zu verlieren und schlank zu bleiben.

1 g Fett hat 9,3 Kalorien. 1 kg Fett demzufolge 9.300 Kalorien. Sparst Du täglich 500 Kalorien ein brauchst Du rein rechnerisch 19 Tage um ein Kilo Fett zu verlieren. Es gibt allerdings ein paar Beschleuniger beim Abnehmen wie beispielsweise Sport der zusätzlich Fett verbrennt usw.

Ok, wir wissen also, das Abnehmen nicht von heute auf Morgen funktioniert, wir brauchen Ausdauer um Disziplin um unser Ziel – eine schlanke Linie – zu erreichen.

So nimmst Du erfolgreich ab

Verzichte auf einseitige Diäten die Du über einen bestimmten Zeitraum „durchziehst“ und falle anschließend nicht wieder in alte Essgewohnheiten zurück. Deine Essgewohnheiten waren es, die auch zu Deinem Übergewicht geführt haben (und evtl. mangelnde körperliche Betätigung).

Suche Dir eine Ernährungsform mit der Du super klarkommst und achte beim Abnehmen auf das Kaloriendefizit. Ich selbst ernähre mich beispielsweise 6 Tage pro Woche nach dem Low Carb Prinzip, esse viele Proteine, gesunde Fette und verzichte weitestgehend auf Kohlenhydrate. Ich achte auf die Kalorienzufuhr, mache viel Sport und konnte dadurch die besten Erfolge beim Abnehmen erzielen.

Wenn Du beispielsweise jemand bist, der ohne Obst nicht leben kann, solltest Du auch nicht darauf verzichten. Das gilt auch für alle anderen Lebensmittel. Das Wichtigste ist, dass Du mit der ausgewählten Ernährungsform langfristig gut klar kommst.

Hast Du die Lebensmittel gefunden mit denen Du abnehmen möchtest, mache Dir einmal die Mühe und stelle Ernährungspläne für mehrere Tage zusammen. Achte auf die Kalorien, also dass Du im Kaloriendefizit bleibst und baue vorsichtshalber in den Ernährungsplänen einen Puffer von rund 200 Kalorien pro Tag ein. Die Arbeit lohnt sich!

Wie Du deinen Kalorienbedarf ermitteln kannst, erkläre ich Dir in diesem Artikel unter: Tipp 6 Bauchfett weg

Zielsetzung & Motivation

Auch das Thema Zielsetzung und Motivation ist sehr wichtig. Nur wer sich ein Ziel steckt, weiß wohin die Reise geht und bekommt dadurch auch eine Grundmotivation.
Ein Ziel muss immer messbar sein und eine Deadline haben. Ein Ziel ist nicht: „Ich will schlank werden“. Was ist schlank? Wann willst du schlank sein? Ein Ziel ist: „Ich möchte in 5 Wochen 5 kg abnehmen“. Also klar definiert, messbar und mit einer Deadline versehen.

Schreibe das Ziel schriftlich nieder und prüfe wöchentlich den Fortschritt. Stelle Dir zudem Dein Ziel visuell mehrmals täglich vor Deinem geistigen Auge vor. Stelle Dir beispielsweise möglichst genau vor wie Du aussehen möchtest, welche Kleidung Du tragen möchtest. Dadurch erhältst Du die Grundmotivation.
Motiviere Dich auch immer wieder aufs Neue, hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Musik beim Sport
  • ein Trainingspartner um sich gegenseitig zu motivieren
  • ein Wunschkleidungsstück, welches Du tragen möchtest
  • usw.

Der Beweis

Ich möchte Dir in folgendem Beispiel beweisen, warum Du nur Erfolg hast wenn Du etwas gerne tust und Dich nicht dazu zwingst:

Wir haben zwei Personen, Christian und Max.

  • Christian kennt sich super mit dem Thema Abnehmen aus. Er weiß wie er sich zu ernähren hat, was Kalorien und Nährstoffe sind und auch die Menge Kalorien, die er zu sich nehmen darf. Zudem kennt er sich hervorragend mit Sport aus und weiß, mit welcher Sportart er am meisten Fett verbrennt. Allerdings hat sich Christian kein klares Ziel gesetzt und weiß daher nicht, wohin die Reise geht. Leider hat er auch keinen festen Willen ein Abnehmprogramm durchzuziehen.
  • Dann haben wir Max. Max hat keine Ahnung von Ernährung und weiß auch nicht, welche Sportarten fürs Abnehmen geeignet sind. Max ist allerdings äußerst motiviert, da er genau weiß, was er will. Er möchte in 5 Wochen 5 Kilogramm abnehmen und seinen Bauchumfang um 5 cm reduzieren. Er hat sich das fest vorgenommen und freut sich auf die Zeit des Abnehmens. So freut er sich jede Woche auf die Sporteinheiten und auf das wöchentliche Wiegen.

Wer gewinnt und nimmt ab? Christian oder Max?
Max gewinnt!

Christian weiß zwar alles über das Abnehmen, allerdings wird er bereits nach einigen Tagen das Handtuch werfen, da er nicht motiviert ist. Woher sollte er auch die Motivation nehmen? Er weiß ja gar nicht, was er will. Also bringt ihm auch all sein Wissen nichts.

Max dagegen hat zwar vom Thema Ernährung und Sport keine Ahnung, ist allerdings fest entschlossen und super motiviert sein gestecktes Ziel zu erreichen. Er lässt sich durch nichts von seinem Weg abbringen und verschlingt alle Informationen die er zum Thema Ernährung und Sport in die Finger bekommt.

Er wendet alles im Alltag an und findet die für sich perfekte Methode bis er sein Ziel erreicht hat.

Fazit:

Wenn Du abnehmen möchtest, musst Du es WOLLEN. Es muss einer Deiner größten Träume sein! Kümmere Dich zuerst darum ein Feuer in Dir zu entfachen. Überlege Dir genau, WARUM Du abnehmen möchtest. Dann wirst Du auch den inneren Antrieb in Dir finden und zur Tat schreiten. Beschäftige Dich im Anschluss mit dem Thema Ernährung und Sport.

Ich wünsche Dir viel Erfolg dabei!
Sportliche Grüße
Fabian Prell

 

Über den Autor:

Der 27 jährige Autor Fabian Prell betreibt den Fitnessblog Speckweg in dem er seine Erfahrungen weitergibt, mit denen er sein Übergewicht bewältigen konnte und 27 kg verlor.

Selbstmotivation: So setzt Du Deine Fitness-Vorsätze fürs neue Jahr mit Erfolg um!

Selbstmotivation: So setzt Du Deine Fitness-Vorsätze fürs neue Jahr mit Erfolg um

Wir kennen ihn, Deine Freunde sind mit ihm vertraut und Dir ist er sicher auch bestens bekannt: der innere Schweinehund. Wie Du den kleinen, faulen Gesellen auf Trab bringst und Deine Motivation stets hoch hältst, verraten wir Dir in diesem Artikel. Damit es ab sofort heißt: auf in ein fittes, neues Jahr!

 

Ohne Fleiß kein Preis – aber bitte mit Spaß

Viele versuchen krampfhaft fit zu werden und setzen dabei auf eine Sportart, die vielleicht gar nicht zu ihnen passt. Wirklich erfolgreich und dauerhaft motiviert wirst Du aber nur sein, wenn Du liebst, was Du tust.

Sicher kannst Du Dich dreimal die Woche ins Fitnessstudio schleppen, obwohl Du Dich nur draußen so richtig gut fühlst. Oder Du lässt Dich von Freunden zum Zumba überreden, obwohl Du kein Rhythmusgefühl hast und stattdessen auf dem Fußballplatz zum Zauberkünstler wirst. Die Frage ist dann immer: Wie lange wirst Du durchhalten? Erfahrungsgemäß ist nach ein paar Wochen Schluss und Du bist frustriert.

Das muss aber nicht sein, denn heutzutage gibt es unendlich viele Möglichkeiten, etwas für seine Gesundheit und Fitness zu tun! Hab also den Mut, alles auszuprobieren, und finde Dein Ding!

 

Mach nicht alles mit, aber sei offen für Neues

Trends sind so eine Sache. Scheinbar über Nacht tauchen sie auf und jeder macht mit, aber genauso schnell kann die Begeisterung wieder nachlassen. Der Schweinehund lauert nur darauf, wieder die Oberhand zu gewinnen und Dich auf die Couch zu zerren. Gib jedoch nicht nach!

Ob Zumba, CrossFit, Boot Camp oder Outdoor Freestyle Circuit – die Sportwelt ist reich an Innovationen und vielen Klassikern wird auf kreative Weise neues Leben eingehaucht. Lass Dich davon also nicht unter Druck setzen, sondern nutze das große Angebot als Inspiration! Je mehr Du austestest, desto besser weißt Du, was Dir gefällt und was nicht. Nie war es einfacher, sich sein ganz persönliches Lieblingstrainingsprogramm zusammenzustellen. Wie so oft im Leben kommt es hier darauf an, dass Du genug Abwechslung einbaust. Das gefällt sicher auch Deinem Schweinehund.

 

Lass Dir Beine machen – von Dir selbst und von anderen!

Wer für sich bleibt, dem fällt das Aufhören auf jeden Fall leichter. Trainingspartner oder gar eine Gruppe sorgen dafür, dass Du länger am Ball bleibst. Sei es, weil die Konkurrenz Dich anspornt oder Du durch Teamgeist motiviert wirst: Wenn Du gemeinsam mit anderen trainierst, drängt ihr mit vereinten Kräften eure Schweinehunde in die Ecke. Gleichgesinnte für Verabredungen zum Sport findest Du zum Beispiel ganz leicht über Portale wie date4sports, die Sportpartner-Börse oder Sports-Meeting.

Noch effektiver als Freunde, die Dich zum Sport abholen, oder gewissenhafte Trainingspartner ist der Personal Trainer. Sein Job ist es, Dich bei der der Stange zu halten und immer wieder zu Höchstleistungen zu motivieren. Viele Fitnessstudios bieten private Trainings an und im Netz wirst Du ebenso schnell fündig, zum Beispiel über ein Vermittlungsportal. Das klingt teuer und luxuriös? Sieh es als Belohnung, als Extra für Dich und Deine Gesundheit, das Du Dir gönnst.

Günstiger als der Trainer aus Fleisch und Blut sind Fitness-Portale wie Gymondo und Fitnessraum. Hier pusht Dich die Community, es gibt Tipps für eine gesunde Ernährung und Dein Trainingsplan mit festen Zeitvorgaben sorgt für die nötige Disziplin.

 

Weitere Motivationstipps für Dich gibt es hier. Viel Spaß beim Umsetzten Deiner Fitnessvorsätze – Du schaffst das!

Das Mindset beim Training: Wie wichtig ist die Mentale Einstellung beim Training

Um das gesetzte Ziel zu erreichen, hilft, neben einem individuell angepassten Trainingsplan, eine hohe Motivation. Mit dem Ziel vor Augen können die Erfolge des Trainings von Tag zu Tag genossen werden. Die passende mentale Einstellung unterstützt das Workout, ob beim Klettern, dem Boxsport oder bei der Vorbereitung zum Marathonlauf.

Die innere Einstellung, das gesteckte Ziel zu schaffen spornt an und lässt auch Tage, an denen das Trainingsprogramm weniger zufriedenstellend verläuft, rasch vergessen machen. In diesem Artikel erhältst du Tipps, wie du deine innere Einstellung positiv beeinflussen kannst.

Erfolge Schritt für Schritt erreichen

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Die Überwindung mit dem Trainingsplan zu beginnen, ist die erste Hürde, die es zu überwinden gilt. Einmal mit dem Sportprogramm begonnen, steigert sich der Wille. Schritt für Schritt kann der Trainierende Leistungserfolge verbuchen. Der Kletterer schafft eine schwerere Wand und der Marathonläufer erläuft die vorgegebenen Kilometer in einer schnelleren Zeit. Das Sportprogramm soll Spaß machen und zu weiteren Leistungen Motivieren, so ist es wichtig, die Ziele zu Anfang nicht zu hoch zu stecken. Kleine Erfolge spornen an und spicken den Weg bis zum Ziel mit Erfolgsphasen.

Mit Meditation den Geist trainieren

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Um Körper und Geist in Einklang zu bringen und somit optimal für das Trainingsprogramm gewappnet zu sein, bietet sich ein geeignetes Meditationsprogramm an. Den Geist stärken und die innere Ruhe unterstützen. In kleinen Gruppen oder zu Hause in entspannter Atmosphäre kann die Meditation die Motivation für das sportliche Ziel fördern. Auch Yoga kann mit speziellen Atemübungen und Entspannungstechniken die mentale Einstellung positiv beeinflussen.

Gesunde und ausgewogene Ernährung

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Neben der mentalen Einstellung kann eine gesunde Ernährungsweise beim Weg zum Erfolg helfen. Gerade für Trainierende, die nicht nur den Muskelaufbau und die Ausdauer stärken möchten, sondern dabei auch einige Pfunde verlieren wollen. Obst und Gemüse der Saison, sowie das Einhalten des Ernährungsprogramms spielen eine wichtige Rolle. Durch Nahrungsergänzung können Defizite unter Umständen ausgeglichen werden. In den verschiedenen online Shops, wie STOREBIRD helfen können, bei Bedarf, die geeigneten Produkte zu finden.

Ist der innere Schweinehund besiegt, sodass die ungesunden Ernährungsgewohnheiten umgestellt sind, zeigen sich in Kombination mit dem Sportprogramm die gewünschten Erfolge. Auch wenn diese sich nicht gleich zu Beginn einstellen, heißt es am Ball bleiben und die Motivation halten und unterstützen. Beim Ernährungsplan können folgende Punkte helfen:

  • Getreide und Kartoffeln spenden Energie
  • Eier, Fleisch und Wurst in Maßen
  • auch für Zucker und Salz gilt, nicht übertreiben
  • Obst und Gemüse, gerne frisch
  • Milch und Milchprodukte
  • ausreichend trinken nicht vergessen, hier bieten sich Wasser und leckere Tees an

Die innere Kraft stärken

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Nicht nur Spitzensportler nutzen die positive Auswirkung von mentalem Training für ihre sportlichen Erfolge. Mithilfe von Trainingsgruppen oder sogar einem Mental Coach kann der Trainierende erlernen, die innere Kraft zu stärken und positiv umzusetzen. Mit den Übungen zur Visualisierung können die Motivation und die Einstellung ebenfalls gefördert werden.

Die richtige mentale Einstellung verhilft zu mehr Leistung und Erfolgserlebnissen, die ein Glücksgefühl über die geschafften Ziele mitbringen. Das Einhalten des Trainings- oder Ernährungsprogramms gelingt mit der entsprechenden inneren Stärke leichter. Um sich leichter vom Alltag zu lösen und die innere Einstellung zum Training zu finden, bietet es sich auch an, einen Tapetenwechsel zu vollziehen.

Natürlich bekommt der Trainierende die Erfolge nicht geschenkt. Harte Arbeit an Körper und Seele schafft die angemessene Basis zum Trainingserfolg. Die Erwartungen sollten nicht erdrückend wirken, sodass die Motivation geschwächt wird. Lieber in kleinen Schritten zum Ziel als kurz vorher aufzugeben.

Der Sport kann alleine oder in einer Gruppe betrieben werden. Eine Gruppe unterstützt motivierend und kann den Einzelnen, auch an Tagen, an denen dieser wenig Ansporn zeigt, mitziehen. Die Trainingserfolge werden innerhalb der Gruppe analysiert und von den anderen honoriert. Ein gemeinsam erreichtes Ziel verbindet und knüpft Bande, somit fördert das Sporttraining in der Gruppe die Geselligkeit zusätzlich.

Viel Spaß und Erfolg im Training!