Selbstoptimierung und Fitness: Worum es geht, was es bringt und wie es funktioniert

Dieser Tage ist in den Zeitungen viel über Selbstoptimierung und das richtige Mindset für das Training zu lesen. Angeblich hetzt eine ganze Generation unablässig einem erfolgreicheren „Ich“ hinterher und vergisst dabei den Spaß am Fitnesstraining.

Doch worum geht es eigentlich bei diesem neuen Trend? Was bringt Selbstoptimierung und was können insbesondere Kraftsportler für ein erfolgreicheres Leben tun?





Selbstoptimierung – Trend oder Irrweg?

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Was Selbstoptimierung bedeutet, beschreibt die Wochenzeitung Die Zeit am Beispiel eines jungen Psychologiestudenten. Ob es um seine Arbeit, den Sport oder seine Beziehung geht – In jedem Lebensbereich bemüht er sich um größtmögliche Effizienz. Eine ganze Reihe von technischen Hilfsmitteln hilft ihm bei der Selbstkontrolle.

Der Psychologiestudent scheint mit seinem Lebensentwurf extrem zufrieden. Kritiker der Selbstoptimierung halten dagegen, dass das permanente Streben nach Vervollkommnung genussfeindlich sei. Auch werde dabei das Gefühl vermittelt, man sei nicht gut genug und müsse sich grundlegend ändern.

Ob Trend oder Irrweg – Selbstoptimierer und Bodybuilder haben viele Gemeinsamkeiten. Die Disziplin, die an Verbissenheit grenzt sowie die Bereitschaft, mit dem Blick auf das Ziel auf vieles zu verzichten, ähneln stark.



Selbstoptimierung kann Spaß machen

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Wer es mit der Selbstoptimierung nicht übertreibt, kann am sportlichen Ehrgeiz sogar Freude haben. Langjährige Sportler wissen, dass regelmäßiges Training bei den meisten Menschen ganz von alleine das Bedürfnis weckt, sich gut zu ernähren und ausreichend zu schlafen.

Die Endorphin-Ausschüttung beim Training sorgt für gute Laune, welche wiederum extrem positive Auswirkungen auf das zwischenmenschliche Miteinander hat.

Das Positive an der Selbstoptimierung ist, dass Erfolge messbar sind. Wer sich ein konkretes Ziel steckt, kann selbst überprüfen, wie hart er bis zum Erreichen desselben kämpfen muss.



Flexibilität und positiver Spirit: Yoga für Bodybuilder

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Yoga und Bodybuilding klingt zunächst nach einer irrwitzigen Kombination. Doch wer intensiven Muskelaufbau betreibt und ernsthaft überlegt, was ihm zum Trainingserfolg fehlt, wird zwei Punkte finden, bei denen Optimierungsbedarf besteht.

Einerseits mangelt es oft an Flexibilität. Andererseits fehlen die positive Einstellung zum eigenen Körper und das Bewusstsein, gut zu diesem zu sein.

Spezielle Yogaübungen für Bodybuilder helfen, trotz enormer Muskelmasse beweglich zu bleiben. Da es Kraftsportlern häufig schwerfällt, Trainingspausen einzuhalten, ist Yoga als aktive Erholungsmethode bestens geeignet. Bei den zugleich anspruchsvollen wie meditativen Übungen ist Leistungsdenken fehl am Platz. Nur wer seine körperlichen Grenzen akzeptiert, kann beim Yoga bestehen.

Im Reiseblog von Expedia macht sich Yogalehrering Maren Schulz für die indische Lehre stark: Wer nur 15 Minuten täglich Yoga übt, kann nach einiger Zeit beträchtliche Erfolge verzeichnen. Kraftsportler, die ein moderates Programm zur Selbstoptimierung durchführen möchten, finden mit Yoga die optimale Ergänzung zum Gewichtstemmen.

Wie ist deine Meinung dazu? Passt Yoga und Bodybuilding zusammen? Ich freue mich auf dein Kommentar!

Viel Spaß und Erfolg im Training!

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